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Gesamt : 7 Kapitel
Kapitel 1
Es erscheint eine Befehlszeile in die Sie “regedit” eintragen.
Um die Änderungen in der Registry zu aktivieren, ist ein
Neustart erforderlich. sobald man auf den Knopf “Num” drückt. Um den Zahlenblock
dauerhaft aktivieren, ändern Sie in der Registry den Schlüssel:
das Feld eine "2" ein. Mit dem Wert "0" wird die Einstellung
wieder rückgängig gemacht. müssen Sie den Wert "InitialKeyboardIndicators" auch unter "HKEY_USERS\.DEFAULT\Control Panel\Keyboard" auf 2 setzen, da zu diesem Zeitpunkt noch kein Anwender angemeldet ist und der
Wert unter "HKEY_CURRENT_USER\ Control Panel\ Keyboard" noch
nicht ausgewertet wird.
Online-Update installieren. Ein direktes Downloaden ist nicht
vorgesehen. sich einmal diese Site anschauen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass für jeden Download ein Ordner mit der dazugehörigen Knowledge-Base-Nr. angelegt wird, in dem nicht nur das Update gespeichert wird, sondern auch gleich eine Beschreibung
des Updates im HTML-Format. Die Seite lässt sich allerdings nur
mit installiertem Windows XP anzeigen. Windows 9x und NT Programme unter XP lauffähig macht. Zu finden ist der Programmkompatibilitätsassistent unter Start-> Programme-> Zubehör. Dieser Assistent sollte verwendet werden, wenn sich ein aufgerufenes Programm
beschwert, das es für eine andere Version geschrieben wurde. dann die Option 'nach der Anwendung manuell suchen' anklicken. Über Durchsuchen einfach die EXE-Datei auswählen und bestimmen welches Windows eingestellt werden soll. Danach kann man die Einstellungen testen und festlegen ob in Zukunft
der Programmstart immer mit diesen Vorgaben erfolgen soll.
nochlange nicht, dass alle Funktionen funktionsfähig sind. Start-> Einstelllungen-> Systemsteuerung-> Software-> Windows Setup entweder nachinstallieren
oder auch deinstallieren. Bei Windows XP ist das Deinstallieren
von Windows-Programmen nicht mehr so einfach. Datei sysoc.inf. Diese Datei öffnet man in dem Editor. Anschließend sucht man nach der Zeile dessen Programm man deinstallieren will, z.B. für den "Microsoft Messenger": msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,hide,7 und löscht nur das Wort hide. Danach
tauchen alle Programme bei denen hide entfernt wurde in der
Systemsteuerung-> Software auf und können deinstalliert werden. ggf. noch folgende Änderungen vornehmen: Im Windows Explorer-> Extras-> Ordneroptionen 'Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden' und 'Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)' entfernen Sie die Häkchen. Bei 'Inhalte von Systemdateien anzeigen' das Häkchen setzen.
Vorsichtshalber sollten Sie eine Sicherheitskopie der
ursprünglichen Datei anlegen. Start-> Einstellungen-> Systemsteuerung-> Software-> Windows Komponenten hinzufügen nachinstalliert werden. Danach kann mit Hilfe des Faxdruckers aus
jeder Anwendung heraus ein Dokument gefaxt werden.
ein Assistent zur Verfügung, der sich beim Öffnen des
Faxdruckers automatisch meldet. Start-> Programme-> Zubehör-> Kommunikation-> Fax-> Faxkonsole-> Extras-> Fax konfigurieren vorgenommen werden. Die Faxclient-Console bietet alles was man braucht, außerdem stehen noch ein Deckblatt Creator sowie ein Fax Assistent zur Verfügung. Das Faxprogramm
ist übersichtlich und leicht zu bedienen, bietet aber dennoch
viele Möglichkeiten. Hierbei handelt es sich um Systemtreiber, Exe-Dateien, DLL's, Bibliotheken, Steuerelemente, Sicherheitskataloge, Fonts etc. Dies dient dazu, die Dateien im Bedarfsfall wiederherstellen
zu können, und somit die Systemstabilität zu erhalten. automatisch wiederhergestellt. Eine komplette Übersicht über den Verlauf der Änderungen der Systemdateien erhält man in der Ereignisanzeige unter
Systemsteuerung-> Verwaltung-> Computerverwaltung-> System->
Ereignisanzeige> System.
Start-> Ausführen gestartet, wobei folgende Parameter möglich
sind:
von der Installations-CD. Halten Sie die CD also bereit. Windows XP vorbehalten. Doch mit einem Trick zeigt auch XP Home Edition Domänenressourcen an. Mit entsprechenden Berechtigungen kann auf diese zugegriffen werden. Man benötigt das
Tool 'TweakUI' aus den 'MS PowerToys' (s. unter Tools). den Benutzer, das Kennwort und die Domäne ein. Beim nächsten Systemstart meldet sich die Windows Home Edition selbständig an der Domäne an und
man hat Zugriff auf sämtliche Domänenressourcen.
folgendermaßen vorgehen. In der Registry unter: darauf und tragen Sie die Zahl '1' ein, falls Sie die Versionsnummer sehen möchten;
eine '0' falls Sie die Anzeige nicht haben wollen.
Ich denke, es ist schon mal jedem von Ihnen passiert, dass Windows "abgeschmiert" ist. Was macht man dann? Neu installieren? Dies ist eine Möglichkeit, aber wäre es nicht besser Windows wieder zum laufen zu bringen, anstatt alle Einstellungen und Daten
zu verlieren? Daher sollten Sie die Recovery-Console
installieren. Start-> Ausführen-> cmd. Sie müssen nun auf den Laufwerkbuchstaben von Ihrem CD-Rom Laufwerk wechseln. Sollte Ihr CD-Laufwerk auf G gemappt sein,
geben Sie "G:" ein. Dann "cd i386" eingeben. Nun den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen und schon
haben Sie die Recovery-Console installiert. Sie benötigte bei mir ca. 400 MB Festplattenspeicher. Die Systemwiederherstellung ist eine Komponente von Windows XP Professional, die Sie bei einem Problem zum Wiederherstellen
eines früheren Zustands des Computers verwenden können, ohne dass
dabei Datendateien verloren gehen. 'Systemwiederherstellung'. Markieren Sie die Option 'Systemwiederherstellung für alle Laufwerke deaktivieren'. Klicken Sie auf 'OK'. Die Systemwiederherstellung
ist nun für alle Laufwerke deaktiviert. Festplatte aus und klicken anschließend auf 'Einstellungen'. Datendateien (z.B.: Excel, Word usw.) sollten Sie immer selbst sichern. Die Systemwiederherstellung stellt keine Datendateien
wieder her. Diese Einstellung sollte nur von versierten Anwendern
übernommen werden. die dazugehörige Anwendung beendet wurde. Für Systeme mit weniger großzügigen RAM-Ausstattung oder in Arbeitsumgebungen wo XP längere Zeit ohne Neustart auskommen muss, ist es ratsam, dem System anzuweisen, DLLs nach Beenden von Anwendungen sofort zu entladen. Gehen Sie in die Registry unter: HKEY_LOCAL_MACHINE \ SOFTWARE \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Explorer. Erstellen Sie hier in der rechten Fensterhälfte eine neue Zeichenfolge (rechte Maustaste-> Neu-> Zeichenfolge) mit dem Namen AlwaysUnloadDll. Klicken Sie
jetzt auf AlwaysUnloadDll, geben Sie den Wert 1 ein, und klicken
Sie auf OK. geladen, um bei der nächsten Suche das Ergebnis schneller präsentieren zu können. Allerdings leidet die Performance, da dazu Arbeitsspeicher verbraucht wird. Wer also
auf die schnellere Suche verzichten kann, sollte die Indizierung
ausschalten. Explorer) klicken und unter 'Eigenschaften' den Hacken bei 'Laufwerk für
schnelle Dateisuche indizieren' entfernen.
Start-> Ausführen. Folgende Programme stehen zu Verfügung: Partitionen hin und her zu schieben. Eigentlich ist das ganz einfach. Öffnen Sie die "Eingabeaufforderung" (Start-> Ausführen-> "cmd" eingeben (ohne "") dort geben Sie den Befehl: "convert" den Namen des Laufwerks mit einem
Doppelpunkt wie z.B. "c:" " /fs:ntfs" ein also z.B.: und sichert den aktuellen Speicherinhalt in eine Datei. Das dauert nicht nur mitunter sehr lange, sondern geht dem Anwender auch auf die Nerven. Anfangen konnte man mit
den Meldungen in den meisten Fällen ohnehin nichts. Absturz fragt Dr. Watson, ob es einen Bericht an Microsoft schicken soll. Dabei ist das Speicherbild natürlich enthalten. Man stelle sich vor, die Textverarbeitung war zum Zeitpunkt des Absturzes geöffnet und man hat an einem Dokument mit sensiblem Inhalt gearbeitet. Bill Gates erhielte also Einblicke in Schriftstücke, die
vielleicht nie das Haus verlassen sollten.
Schlüssel "AeDebug" unter "HKEY_LOCAL_MACHINE \ SOFTWARE
\Microsoft \ WindowsNT \ CurrentVersion".
man unter Start-> Ausführen den Befehl "drwtsn32 -i" ein.
enthalten die eingesehen werden könnten. Sicherheitsbewusste Anwender können Windows vorgeben, Inhalte der Auslagerungsdatei beim Herunterfahren
des Systems zu löschen. So gehen Sie vor:
Sicherheitsrichtlinie-> Lokale Richtlinien->
Sicherheitsoptionen.
des virtuellen Arbeitsspeichers löschen' aktivieren. ändern: HKEY_LOCAL_MACHINE \ SYSTEM \ CurrentControlSet \ Control \ Session Manager \ Memory Management.
Den Wert von 'ClearPageFileAtShutdown' auf '1' setzen. Systemaktualisierungen automatisch vom Update-Server herunterlädt und Sie
unmittelbar vor deren Installation benachrichtigt.
Update-Funktion in der Systemsteuerung ausschaltet werden. Updates deaktivieren und Arbeitsplatz-> Eigenschaften-> Erweitert-> Fehlerbenachrichtigung
Häkchen bei Fehlerberichterstattung deaktivieren kompletten Neuinstallation auf dem gleichen Rechner den Registrierungsvorgang nicht zu wiederholen. Ist das Betriebssystem einmal registriert, muss lediglich eine Kopie der Datei 'wpa.dbl' im Verzeichnis C:\WINDOWS\system32 gesichert werden; am besten auf einer Diskette oder anderen Partition. Nach einer Neuinstallation Ihres Betriebssystems auf dem selben Rechner können Sie den zuvor registrierten Zustand
von XP durch Kopieren der Datei wpa.dbl in das
System32-Verzeichnis wieder herstellen. Kapitel 3
Ich denke jeder von ihnen hat sich schon mal geärgert, dass sich dauernd der Windows-Messenger beim Windowsstart öffnet und den Systemstart verlangsamt. Nun es gibt eine ganz einfache Möglichkeit. Man öffnet das Menü Start-> Ausführen
und gibt "mmc" ein. Danach öffnet sich ein neues Fenster. Menü Snap-In hinzufügen/entfernen. Nun öffnet sich wieder ein neues Fenster. Dort klickt man auf die Schaltfläche "Hinzufügen". Es öffnet sich wieder mal ein Fenster. Dort sucht
man den Punkt Gruppenrechtlinie und markiert ihn. sich öffnet klickt man einfach auf "Fertig Stellen" und dann auf Schließen und dann auf OK. Diesen Punkt öffnet man mit einem Doppelklick. Dort klickt man auf Benutzerkonfiguration-> Administrative Vorlagen-> Windows Messenger
und beide Punkte auf "nicht konfiguriert" setzen. dann auf Internetzeit. XP aktualisiert seine Uhrzeit mit einem MS-Server. Sie können das ganz
abschalten oder einen alternativen Server eintragen. Überprüfung auf Aktualisierungen'. Entfernen Sie das Häkchen. Desweiteren gibt es noch den
Punkt 'passives ftp verwenden', welchen Sie ebenfalls
deaktivieren können (für DSL an). einfach ab, wenn Sie ihn nicht benötigen. Wechseln Sie zur Eingabeaufforderung und geben Sie folgende Befehlszeile ein: rundll32 advpack.dll,launchinfSection %windir%\inf\msmsgs.inf,blc.remove oder: Unter C:\Programme\Messenger Die Datei msmsgs.exe nach msmsgs.exe-
umbenennen (Messenger wird unbrauchbar).
des Players durch Internetsites = deaktivieren und Lizenzen
autom. erwerben = deaktivieren.
Mit den folgenden Schritten können Sie einige MB
Festplattenspeicher sparen. Systemeinstellung einige 100 MB groß sein kann. Sie können diese aber deaktivieren und so Speicherplatz einsparen: Start-> Systemsteuerung-> Energieoptionen-> Ruhezustand,
Häkchen entfernen bei "Ruhezustand aktivieren". Festplattenspeicher. Haben Sie wenig Platz, können Sie diese mit folgendem Menübefehl deaktivieren: Start-> Systemsteuerung-> System-> Systemwiederherstellung 'Systemwiederherstellung
auf allen Laufwerken deaktivieren' (Häkchen setzen). Wählen Sie das zu reinigende Laufwerk aus und aktivieren Sie die gewünschten Optionen.
Das Tool finden Sie unter Start-> Programme-> Zubehör->
Systemprogramme-> Datenträgerbereinigung. Anfangsgröße und Maximale Größe einstellen würde, um ein Defragmentieren zu verhindern. Die Mindestgröße sollte die des eingebauten Arbeitsspeicher betragen um korrekt debuggen zu können. Wer seinen genauen Auslagerungsbedarf ermitteln will, muss dies mit Hilfe des Systemmonitors herausmessen. Windows XP erlaubt das Verwenden einer Auslagerungsdatei für mehrere Systempartitionen, unabhängig
davon welches Dateiformat verwendet wird. die In- und Output Leistung des Systems mindert. Wer Serverdienste nutzt sollte über genügend Arbeitsspeicher verfügen und kann deshalb bestimmt 12 MB abzweigen. In der Registry unter: HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Control \
Session Manager \ Memory Management und bei IOPageLockLimit den
Wert auf 1258291 (Bytes) setzen. Dateioperationen benötigt, stellt Windows den gesamten Speicher bis auf 4 MB Systemcache zur Verfügung, was eine Kernel Auslagerung zur Folge hat. Wenn man jetzt unter HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Control \ Session Manager \ Memory Management den LargeSystemCache vergrößert, kann man eine bessere Performance erreichen. Dieser Tipp ist aber erst ab 256 MB RAM
sinnvoll, da sonst eher eine Leistungsminderung eintritt. Größter Vorteil: man kann von anderen Windows Partitionen z.B. Win 98 auf die
Window XP Partition zugreifen, was eine Systemreparatur ungemein
erleichtert. gewährleistet. Im Gegensatz zu FAT 16 sind FAT 32 Partitionen weniger fehleranfällig,
da es über eine flexiblere Datenstruktur verfügt. Unterstützt
werden Laufwerke bis 2 Terabyte.
Option 'Inhalte von Systemordnern anzeigen' aktivieren. in die Systemsteuerung gehen, und unter Darstellung und Design/Ordneroptionen/Ansicht
die Option 'Systemsteuerung unter Arbeitsplatz einblenden'
anhaken. Hier gilt das selbe Prinzip wie bei den Internet-Favoriten, einfach im Windows
Explorer Datei markieren und mit dem Menü Favoriten an die
gewünschte Stelle manövrieren. der darf sich auf einen großen Platzgewinn freuen. Um die Laufleiste zu deaktivieren, muss man im Explorer unter Extras/ Ordneroptionen/ Allgemein die Option
Herkömmliche Windows Ordner verwenden aktivieren. Menü, das die Konfiguration von Ordnertyp - Anzeigebild - Ordnersymbol ermöglicht. Jeder Ordnertyp stellt neben der speziellen Anzeigeoptionen auch die Funktionen zur Verfügung, die
man typischerweise für die Dateitypen verwendet. als Miniaturansicht angezeigt werden. Dazu legt XP eine Datenbank im Ordnerverzeichnis mit dem Namen Thumbs.db an. Ist der Ordner als Bilderordner konfiguriert, werden die Miniaturansichten
angezeigt. Wird die Anzahl der Bilder zu groß, wird diese
Funktion deaktiviert. entweder verschlüsselt oder komprimiert werden. Der Papierkorb unterliegt hierbei den
gleichen Regeln wie die anderen Systemdateien. aufgelistet. Im Ordner: Dokumente und Einstellungen \ Benutzername \ Zuletzt verwendete
Dokumente sind alle Dateien gespeichert, die noch nicht
physikalisch gelöscht wurden. Anwendungen zu den Dateiendungen verborgen. Wobei cdr symbolisch ist und gegen eine andere Endung getauscht werden kann. In der Registry unter: HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Explorer \ FileExts \ .cdr \ OpenWithList.
Hier muss nur das ausführende Programm eingetragen werden z.B.
PhotoShop.exe. muss über den Internet Explorer 6 gehen, der diese Funktion verwaltet. Im Internet Explorer Extras / Internet Optionen / Inhalte / Auto Vervollständigen öffnen und die Richtlinien festlegen
oder alle bisher gespeicherten Eingaben löschen.
Kapitel 4 ein Update von Windows 98/ME und NT/2000 oder eine Vollinstallation auf eine leere Festplatte. Die Home Edition ist dazu in dieser Hinsicht eingeschränkt,
da nur ein Update von Win98/ME möglich ist. Dualbootsystem zusammenschneidern. Installieren Sie das vom Erscheinungstermin älteste Betriebssystem und danach das neuste (z.B. erst Windows ME, danach Windows XP). Bei jedem Start bietet sich Ihnen dann eine Auswahl an,
bei der Sie die jeweilige Version starten können. Das ist jedoch keineswegs übertrieben, denn direkt nach der Installation nimmt XP ziemlich genau 1 GB weg. Wenn man die benötigte Auslagerungsdatei hinzurechnet, erhöht sich der Platzbedarf auf knapp 1,3 GB. Wollen Sie auf diesem Laufwerk dann auch noch Programme, ihre Eigene Dateien oder Spiele installieren, wird es schnell eng.
Daher ist ein Laufwerk ab 10 GB zu empfehlen. Version des NTFS Dateisystems darstellt. Um die Schutzfunktionen dieses Betriebssystems voll ausnutzen zu können, sollten Sie während dem Setup die Festplatte in
das NTFS Dateisystem formatieren/umwandeln. da dieses Dateisystem mehr Speicher verwalten kann. Wenn Sie allerdings ein Dualboot mit Windows ME und Windows XP betreiben wollen, können Sie nicht auf die Dateien der XP Partition zugreifen,
weil Windows (95 bis ME) kein NTFS unterstützt. In solch einem
Fall empfiehlt es sich FAT32 zu nehmen. zwischen zwei Dateisystemen entscheiden. Zur Auswahl stehen NTFS und FAT. Sie werden, nachdem Sie die gewünschte Partition oder Festplatte für das
Betriebssystem angegeben haben, danach gefragt: gelöscht. Die normale Formatierung löscht ebenfalls alle Dateien und Ordner, prüft aber danach die gesamte Festplatte auf Fehler. Dies nimmt besonders bei großen Laufwerken einige
Zeit in Anspruch, ist aber die sicherste Option. das vorhandene Betriebssystem aktualisieren wollen (Upgrade) oder ob Sie es parallel zum bereits installierten Windows verwenden möchten (Dualboot). Bei jedem Start des Computers zeigt der
Bootmanager dann die zwei Windows Versionen zum Auswählen an. sollte, können Sie es unter Windows 98 starten. Es gibt noch manche Programme und vor
allem Komponenten, die keine Windows XP Treiberunterstützung
mitbringen. dem Dualboot vorzuziehen. Man hat auch den Vorteil, das die Rechte und Benutzerverwaltung
von NT und die Einstellung der Programme beibehalten werden. keine alten Dateien übernommen werden (Dateimüll). Ein Upgrade ist meist instabiler und langsamer. Auch wenn auf den ersten Blick alles funktioniert, so ist die
Wahrscheinlichkeit von Fehlern erheblich größer. Programm WinXP_DE_PRO_BF.EXE (4,3 MB) sehr hilfreich. Nach dem Download dieses Tools können Sie 6 Startdisketten erstellen und so die Installation von den Disketten starten. Zu finden ist es im Download Center von Microsoft (über die Seite Tools). Bitte beachten Sie,
das es unterschiedliche Dateien für die Home und Professional
Edition gibt. kann nicht fortgesetzt werden. Wenden Sie sich an den Technischen Support bei
Microsoft. (Fehler: 3E6h)'. Ursache dafür ist der System Restore
Remover Pro von Definition Software. sämtliche externe Hardware entfernen und mit Minimalkonfiguration starten. Dann
sollte die Installationsroutine durchlaufen. die Installation hängen bleiben. Es bleibt nur ein Abbruch übrig. Mögliche Ursache kann die Begrenzung des Windows 95 Standardsteuerelements sein, dass die Anzahl möglicher Assistentenseiten begrenzt. Dieser Fehler betrifft laut Microsoft die Goldeditionen von Windows 95/98. Abhilfe: XP Setup abbrechen und Internet Explorer
installieren. Anschließend von CD installieren. installiert (Dualboot) und wie man XP auf eine formatierte Festplatte kopiert. Wenn Sie zwei Betriebssysteme parallel zueinander laufen lassen wollen, fahren Sie mit dem nächsten
Schritt fort. Wollen Sie XP auf eine frische Festplatte
installieren gehen Sie weiter mit Punkt 3. und bietet Ihnen 3 Möglichkeiten an. Wenn kein Autostartbildschirm erscheint, klicken Sie auf Arbeitsplatz-> CD-ROM Laufwerk-> setup.exe. Wählen Sie nun die erste Funktion: "Windows XP installieren". Nach kurzer Zeit werden Sie gefragt, ob Sie ein Update durchführen möchten oder eine Neuinstallation (bzw. Dualboot) durchführen wollen. Wählen Sie "Neuinstallation" und klicken Sie auf "Weiter". Sie werden jetzt nach der Serialnummer gefragt, die sich auf der Windows XP CD-Hülle befindet. Nach der Eingabe können Sie evtl. Eingabehilfen oder den Installationsordner bestimmen. Es erfolgt der erste Neustart.
Überspringen Sie jetzt den folgenden Schritt und gehen direkt zu
Punkt 3. des Computers müssen Sie eine bestimmte Taste drücken, um ins BIOS zu gelangen. Dies ist meist die 'ENTF' oder die 'F2' Taste. Auf dem Bildschirm erscheint dazu jeweils eine Meldung. Wenn Sie im BIOS des Computers sind, gehen Sie je nach Version unter ';BIOS Feature Setup' oder 'Chipset Setup'. Hier können Sie die Bootreihenfolge ändern, sodass direkt nach dem Hochfahren von der CD-ROM installiert werden kann. Dazu ändern Sie eine Option, die ähnlich aussieht wie 'Bootsequence' oder 'Boot from'. Hier stellen Sie die Reihenfolge auf 'CD-ROM' 'C'. Jetzt speichern Sie die Einstellungen ab
(Wegen der englischen Tastatur ist Y bei der Bestätigung Z) und
der PC startet neu. die wichtigsten Treiber. Nun werden Sie gefragt, ob Sie Windows installieren möchten. Dies bestätigen Sie mit 'Enter'. XP verlangt nun nach der Partition/Festplatte, wenn Sie mehr als eine haben. Ansonsten wählen Sie die vorhandene. Im nächsten Schritt der Installation können Sie ihre Festplatte (evtl. noch mal) mit einem beliebigen Dateisystem formatieren. Falls Sie auf eine leere Festplatte XP installieren wollen, gehen Sie auf 'Bestehendes Dateisystem beibehalten'. Sie können in beiden Fällen aber auch ein anderes Dateisystem wählen. Nach der Änderung des Dateisystems und der Festplattenüberprüfung geht es dann auch gleich mit dem Kopieren der Dateien weiter. Windows startet nun neu. Vergessen Sie nicht
die Änderungen im BIOS wieder nach der kompletten Installation
rückgängig zu machen. das Bootlogo und danach ein bunter Bildschirm auf dem sich Windows ausgiebig selbst lobt. Hier beginnt auch schon von ganz allein die Geräteinstallation. Während dieses Vorgangs kann der Monitor 2-4 Mal dunkel werden. Dies ist völlig normal. Nun erscheinen nacheinander die Region- und Sprachoptionen, Benutzerinformationen, der auszuwählende Computername und das Administrator Kennwort. Falls eine Netzwerkkarte installiert ist, werden Sie noch nach deren Konfiguration gefragt. Klicken sie hier in den meisten Fällen auf Standard. Im nächsten Feld, wo Sie die Domänen Opionen einstellen können, klicken Sie ebenfalls auf weiter. Jetzt werden die Daten kopiert, Einstellungen vorgenommen,
Startmenü erstellt und die Installation abgeschlossen. Das
benötigt seine Zeit! verlangt noch ein paar letzte Einstellungen. Er prüft zunächst ihren Computer auf Internet-Verbindungen, die Sie aber auch später hinzufügen können. Ebenso können Sie wählen, ob sie sich bei Microsoft registrieren lassen wollen. Danach werden Sie nach dem Benutzernamen gefragt und nach
dessen Eingabe ist die Windows XP Installation komplett. installiert. Da es die komplette IRQ Verwaltung übernimmt (und somit tiefgehende Eingriffe ins System vornimmt) kann es zu Problemen führen, wenn das Mainboard die ACPI Funktion nicht vollständig unterstützt. Im schlimmsten Fall bricht das Setup mit einem Bluescreen gleich am Anfang ab. Ansonsten können während des Betriebs von Windows einzelne Fehler (Windows fährt nicht richtig herunter) auftreten. Man kann ACPI manuell entfernen. Allerdings ist diese Methode nicht immer erfolgreich und wird von Microsoft selbst nicht empfohlen. So deaktivieren
Sie ACPI vor und während der Installation:
Meistens kann man dies unter ACPI oder ACPI-Function erledigen. alternative SCSI-Adapter die F6 Taste zu drücken die F5 Taste. Es erscheint eine Liste
in der Sie per Pfeiltasten auf Standard PC springen und mit
ENTER bestätigen. Kapitel 5
Schlüssel an Microsoft übermitteln. Das Installationsprogramm gewinnt diese Zeichenfolge aus dem mitgelieferten Product Key und Informationen über Ihre Hardware. Welche Informationen stecken in diesem 50-stelligen
Schlüssel? Darüber lässt sich derzeit leider nur spekulieren.
Schlüssel stecken:
für Notebooks verwenden.
Gültigkeit des Product Keys zulassen. man zum Auswahlmenü des Designs. Ob man sich für das schlichte Windows 2000 oder das moderne XP Outfit entscheidet ist reine Geschmackssache. Bei eher schwach ausgestatteten Systemen ist das klassische Menü bevorzugen, da es weniger Ressourcen verschlingt. Es kann auch wahlweise mit kleinen Symbolen angezeigt werden.
Die klassische Variante entspricht dem Windows 2000 Design. Größe der Symbole, sowie die Anzahl der zuletzt benutzten Verknüpfungen, die angezeigt werden sollen, definiert werden. Außerdem wird hier eingestellt ob und welche Internet und
Mailprogramme im Startmenü erscheinen sollen. fast jeder Menüeintrag nach belieben konfiguriert werden. Außerdem können die zuletzt geöffneten
Dokumente gelöscht werden, bzw. diese Option ganz deaktiviert
werden. eingeloggten Benutzers kann geändert werden; durch einfaches Anklicken kommt man zu einer Beispielgalerie aus der man ein neues Bild auswählen kann, oder man
wählt alternativ eine eigene Bildquelle. nur von Personen mit Administratorenrechten vorgenommen werden. Diese Eigenschaft können Sie auch zum Schutz gegen versteckte Skripts nutzen, die beim Surfen möglicherweise auf den Rechner gelangen und es auf Ihre Daten abgesehen haben. Das Ausführen bestimmter Viren und bösartiger Skripts verhindern Sie, indem Sie sich ein zweites Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten zulegen. Nutzen Sie dieses Konto für alltägliche Aufgaben wie Internetrecherchen und Office-Arbeiten.
Eingeschleuste Programmcodes oder Trojaner haben dann keine
Chance mehr auf eine heimliche Installation. Alexa (www.Alexa.com) Der Service von Alexa speichert jede Website die mit dem Internet Explorer
aufgerufen wird, dabei wird das Surfverhalten analysiert. Auf
der Website von Alexa nachzulesen sind es: Identifikationsnummer und fortan werden auch noch Infos zu Onlinekäufen gespeichert.
So kann man Alexa deaktivieren:
Explorer \ Extensions \ c95fe080-8f5d-11d2-a20b-00aa003c157a.
Alle Extensions löschen. Anwenders nutzt. Häufig werden persönliche Teil-Informationen ohne Wissen des PC-Besitzers an die Hersteller installierter Programme übermittelt, die in der Summe ein sehr genaues Profil Ihres Surf-Verhaltens ergeben. Ad-aware findet unter anderem die Spyware-Module von Aureate, Doubleclick, Timesink und Web3000. Die gefundene Schnüffel-Software kann sofort gelöscht werden. Die Sprache
können Sie im Programm unter dem Menüpunkt Configuration|Options
auf Deutsch umstellen.
Bei einem Plug & Play BIOS wird die entsprechende Hardware
analysiert. schaltet nun in den Protected Modus (Windowsoberfläche) und lädt die Dateisystem-Treiber. Windows XP kann
nun auf die Festplatte zugreifen und die diversen Dateien laden
und diese auswerten.
Dateien NTOSKRNL.EXE und HAL.DLL lädt.
Hauptkonfigurationsdatenbank von Windows XP wird nun ausgewertet.
Konfiguration erhält man ein Login-Fenster.
hat, geladen.
und die im Autostartordner gestartet. die Laufwerksbuchstaben automatisch. Wenn Sie sich beispielsweise eine neue Festplatte kaufen, kann es durchaus sinnvoll sein, neue Hierarchien einzurichten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz. Wählen Sie anschließend Verwalten. Aus der Computerverwaltung heraus starten Sie die Datenträgerverwaltung. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen der Laufwerksbuchstaben klicken, finden Sie
die gewünschte Option zum Ändern von Bezeichnungen und Pfaden.
Wenn Windows XP lange zum herunterfahren benötigt so liegt das meist daran, dass
Windows mit dem Beenden der einzelnen Dienste Schwierigkeiten
hat. Windows zwangszeise beenden. Diese Funktion wird erst aktiviert, wenn Windows 20 Sekunden lang versucht hat die Dienste auf herkömmlichem Wege zu beenden. Diese
Zeitspanne läßt sich in der Registry verkürzen. Control" dem Schlüssel 'WaitToKillServiceTimeOut' einen anderen Wert in Millisekunden zuweisen. Der Standardwert ist "20000" und entspricht 20 Sekunden. Besser
ist ein Wert von "2000", was 2 Sekunden wäre.
Dies können Sie wie folgt ändern:
Dies entfernt die Anzeige.
die Anzeige wieder.
Auch die Diavorschau steht nicht mehr zur Verfügung. wieder in eine FAT32-Partition zurückzuverwandeln. Entweder man greift auf ein kommerzielles Werkzeug wie PartitionMagic von PowerQuest zurück oder man bootet den Computer mit einer Windows 98 Bootdiskette
und benutzt Fdisk.exe. logischen DOS-Laufwerks" ausführen. Dann im nächsten Menue Punkt 4 "Nicht-DOS-Partiton
löschen". Anschließend Punkt 1 vom ersten Menue. Danach kann die
Festpatte neu formatiert werden.
dadurch unwiderruflich verloren.
über die Wiederherstellungskonsole. Tricks, Seite 2, Recovery Console installieren beschrieben). Wählen Sie die Installation von Windows XP aus und melden Sie sich mit dem Administratorkonto beim Computer an. Führen Sie den Befehl Map aus, um den Laufwerksbuchstaben des zu rekonvertierenden Laufwerkes herauszufinden da dieser von dem Buchstaben abweichen kann, der unter Windows XP verwendet wird. Anschließend führen Sie den Befehl: Format /fs:fat32 aus. Dadurch wird das Laufwerk mit Fat32 als Dateisystem neu
formatiert. Aber, wie im Tipp vorher, es gehen ebenfalls alle
Daten verloren. MBR (Master Boot Record) überschrieben. Nun startet zwar das zuletzt installierte Betriebssystem aber Windows XP nicht mehr.- Es wurden der Startsektor sowie der Bootloader mit älteren Windows
Versionen überschrieben. So stellen Sie den MBR von Windows XP
wieder her:
Befehle in dieser Reihenfolge eingeben: CD-ROM-Laufwerks und das c gegebenfalls durch Ihren Laufwerksbuchstaben.
Dadurch werden die Einstellungen der Bootloader von Windows XP
wieder zurückgesetzt. Wenn dabei etwas daneben geht, bootet XP nicht mehr. So stellen Sie die Datei wieder her: Den Rechner von der Windows XP-CD booten. Bei Aufforderung die R-Taste drücken um in die Wiederherstellungskonsole zu gelangen. Nun in den System32 Ordner auf der CD-Rom wechseln. Danach wird die Datei von derCD kopiert. Folgende Befehle müssen Sie dazu
in dieser Reihenfolge eingeben:
Die Datei ist wiederhergestellt. die MSN Seite. Wenn Sie aber lieber mit Google suchen wollen und das als Standard eingetragen werden soll, einfach diese folgenden Zeilen zwischen anfang nd ende in den Editor kopieren und unter "Google.reg" abspeichern. Einmal
anklicken und zusammenführen wählen. Webseiten und speichert dies in der index.dat ab. Auch wenn die Temporären Internetdateien komplett gelöscht werden, kann anhand dieses Indexes der Webseitenverlauf einfach rekonstruiert werden da die index.dat nicht gelöscht werden kann. Interessierte User können sich somit anhand der index.dat ein klares Bild über Ihr Surfverhalten verschaffen. Unter dieser Adresse finden Sie eine genaue Anleitung, wie Sie
dieses Sicherheitsproblem beheben können. und im Gerätemanager sind sie mit einem gelben Ausrufezeichen versehen. Bei Aufruf der Eigenschaften im Gerätemanager erhäelt man den Hinweis auf den Fehlercode 19, sowie
Fehlern in der Registry. Suchen Sie in der Registry folgenden
Schlüssel:
Class \ {4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}
Nach einem Neustart des Systems stehen die Laufwerke wieder zur
Verfügung. UDMA/66-Modus, obwohl er vom System unterstützt wird. Um den schnellen Modus
nachträglich zu aktivieren, reicht folgender Registry-Eintrag.
Unter:
Class \ {4D36E96AE325-11CE-BFC1-08002BE10318}\0000
und den Wert auf 1 (Dezimal) setzen. Anschließend den Rechner neu
starten.
Kapitel 7
Durch des Windows-Nachrichtendienst ist es möglich, fremden Systemen unter Eingabe der IP oder eines ganzen IP-Bereiches eine Nachricht zu senden. Dieser Dienst ist eigentlich für die interne Nachrichtübermittlung in Windows-Netzwerken gedacht, Dies wird jedoch zunehmend missbraucht. Durch spezielle Programme ist der Nachrichtversand auch über das Internet möglich. Kennt man nun den gesamten IP-Bereich eines Internetproviders, so kann man Unmengen von Nachrichten an alle Kunden dieses Providers versenden, die sich gerade in das Internet eingewählt haben, da jeder Internetanwender bei Einwahl in
das Internet eine IP-Nummer zugewiesen bekommt. dann den Eintrag Dienste auswählen. Nun werden alle laufenden Dienste angezeigt. Hier den Punkt "Nachrichtendienst" aussuchen. Wenn unter Status "gestartet" steht, mit der rechten Maustaste anklicken und die Option "Eigenschaften" auswählen. Nicht "Den Dienst beenden" auswählen, denn dann wird der Nachrichtendienst beim
nächsten Systemstart erneut ausgeführt. Jetzt noch "Übernehmen" anklicken. Der Nachrichtendienst läuft nicht mehr im
Hintergrund und wird auch nicht mehr bei einem Neustart
ausgeführt. überwacht. Diese Funktion wird über die Software Alexa realisiert. In Aktion holt Alexa Informationen
über die von Ihnen besuchten Websites ein. Alexa zeichnet u.a.
folgende Informationen auf:
Verwendung finden Sie auf der Website: www.alexa.com unter
PrivacyPolicy nur noch die laufenden Anwendungen. Alle Register (Prozesse, Systemleistung, Netzwerk),
die Titelleiste und die Menüleiste (Datei, Optionen, Ansicht)
sind verschwunden.
ist die "normale" Ansicht wieder hergestellt, und das Problem
gelöst. der zuletzt verwendeten Programme, die Liste der zuletzt verwendeten Dateien und die Verlaufsliste im Internet Explorer. Ein nachfolgender Benutzer kann nicht mehr nachvollziehen, was Sie am Rechner gemacht haben. Allerdings reicht ein Abmelden oder ein Benutzerwechsel
nicht aus, Windows XP muss wirklich beendet werden. ClearRecentDocsOnExit, und weisen Sie den Wert 01 00 00 00 zu. Damit werden die Dateien beim Herunterfahren gelöscht. Möchten Sie den Dokumentenverlauf später wieder
speichern, dann löschen Sie diesen Wert oder setzen ihn auf 00
00 00 00. Dieser Assistent ist für Anfänger eine große Hilfe - der erfahrene Anwender ärgert sich über
die unnötigen Mausklicks, die ihn schließlich an die gewünschte
Dateisuche bringen.
gehen Sie in der Registry unter: CabinetState Erstellen Sie in der rechten Hälfte eine neue Zeichenfolge mit dem
Namen Use Search Asst, und weisen Sie den Wert no zu.
Components\ {89820200-ECBD-11cf-8B85-00AA005B4383}
das Paket erst von Microsoft heruntergeladen werden. in den Ausgangszustand versetzt werden kann. Das funktioniert natürlich nur wenn zuvor ein Wiederherstellungspunkt angelegt wurde. Die Systemwiederherstellung aber nicht
aus der Wiederherstellungskonsole gestartet werden. startet (F8 beim Hochfahren drücken, Abgesicherter Modus Eingabeaufforderung
auswählen), loggt man sich mit Administratorrechten ein und
startet in der Eingabeaufforderung mit dem Befehl
werden angezeigt, aber sobald Windows hochfährt, wird der
Bildschirm schwarz. von 85 Hz oder mehr angesteuert, aber Ihr TFT verträgt nur 60 bis 75 Hz. Welche Rate(n) Ihr Display akzeptiert steht im Handbuch, auf der Rückseite oder auch im Onscreen-Menü.Sie haben Ihren alten Röhrenmonitor durch ein TFT-Display ersetzt.
Es zeigt die Bios-Meldungen an, aber sobald Windows hochfährt,
wird der Bildschirm schwarz. den "Anzeige-Eigenschaften" unter "Einstellungen > Erweitert > Monitor > Bildschirmaktualisierungsrate".
Oder Installieren Sie die Treiber bzw. die INF-Datei, die Ihrem
neuen Monitor beiliegen sollte. die Taste [F8] und aktivieren den "Abgesicherten Modus". Ansonsten
gehen Sie vor wie oben beschrieben. D Person, bzw. einem anderen Programm verwendet. Schließen Sie alle Programme, die die Datei
eventuell verwenden könnten und wiederholen Sie den Vorgang. Textdatei mit Hilfe des Editors zu erstellen und diese unter einem beliebigem Dateinamen im gleichen Ordner wie die zu löschende Datei abzuspeichern. Anschließend werden die zu löschende Datei und die leere Textdatei gleichzeitig markiert und dann gleichzeitig
gelöscht (Papierkorb verschieben oder die Entfernen-Taste
drücken). Eingabeaufforderung (beim Booten F8 drücken und entsprechenden Eintrag auswählen) zu starten. Nach der Anmeldung als Admin wird die Datei mit dem
Befehl: del /f LW:\Pfad\Dateiname.xyz gelöscht.
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