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Zitate
was sie tun, edle mit dem, was sie
sind.
der Strauss aber wird oft als König der Vögel gepriesen, weil er mit grossem Getöss seinen Anlauf nimmt,
aber er kann nicht fliegen.
Dinge der Strömung eines Flusses vergleicht, sagt er dass man nicht zweimal in denselben Fluss
hineinsteigen könne.
der uns zwingt, das zu tun, was wir
können.
lehrt sie dem Menschen das Schlechte.
sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit.
bevor er gelernt hat, sich selbst zu
beherrschen.
Übersetzung: Der letzte Grund bewegt sich nicht gemäss seinem realen Sein, sondern gemäss seinem Erkanntsein.
dass man ihm ein Darlehn abschlägt, aber sehr leicht dadurch, dass man es
ihm gibt.
Läg' nicht in uns des Gottes eigne Kraft, Wie könnt' uns Göttliches entzücken?
für das Gesamte. Tiefe der Persönlichkeit vermag sich am weitesten zu eröffnen. Umso stärker ergreift der Mensch die
Einheit, je sicherer er seines Eigentümlichen ist.
sondern das gute Leben. "Gut" leben ist soviel wie "edel und
gerecht".
denn wo wäre das Schöne, das des Seins beraubt wäre und wo das Sein, das der Schönheit beraubt wäre? Denn wo das Schöne aufhört, da hört auch das Sein auf! Darum ist das Sein begehrenswert, weil es mit dem Schönen identisch ist, und das Schöne so liebenswert, weil es
das Sein ist.
sich doch das Vorteilhafte vor. Es ist etwas Schönes jemandem etwas Gutes zu tun, ohne den Gedanken an Wiedervergeltung, aber etwas Gutes sich antun zu lassen
ist vorteilhaft.
Denn wo das Tun in unserer Gewalt ist, da ist es auch das Lassen, und wo das Nein, da auch das Ja. Wenn also das Tun des Guten in unserer Gewalt steht, dann auch das Unterlassen des Bösen; und wenn das Unterlassen des Guten in unserer Gewalt steht, dann
auch das Tun des Bösen.
aber sie rückt vielleicht das
Unheilbare aus dem Mittelpunkt.
auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen.
wie die wenigsten und reden wie die
meisten.
sagt der Engherzige und hilft keinem.
Die grösste Frucht der
Selbstgenügsamkeit ist die Unabhängigkeit.
ihrem eigenen Leid spielen. Er ist eine der wenigen Tröstungen, die dem Menschen treu bleiben bis an
das Ende.
Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nacheinander aus, aber es ist vergebliche Mühe, wir reiben nur das grobe Leder aneinander ab, - wir sind sehr einsam.
Nur die Halbnarren und die Halbweisen,
das sind die Gefährlichen.
wie das moralische Gesetz in uns.
Und mit der Angst der wunden Hände reissen sie Türen in die Wände - dann kommen Gänge ohne Ende, und nirgends ist ein Tor hinaus.
Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
dass die unzählbaren Widersprüche, von denen die Welt (aus jedem andern Standpunkt gesehen) voll ist, in ihrem Lichte sich auflösen und verschwinden, hingegen Zusammenhang und
Übereinstimmung überall zu finden sind.
die sich Denen an den Hals wirft, welche ihrer nicht begehren: vielmehr ist sie eine so spröde Schöne, dass selbst wer ihr Alles opfert noch
nicht ihrer Gunst gewiss sein darf.
und Gesinnung der Eltern klingen in dem Wesen des Kindes fort und machen seine innere
Leidensgeschichte aus.
Eigennutz, Geiz, Habsucht,
Ungerechtigkeit, Hartherzigkeit, Stolz, Hoffart. weil die Notwehr uns zwingt, allmählich
in seine Fehler zu verfallen.
dass irgendein Alter zu schwach sei, um zu lernen, was gut oder schlecht sei. - Was einmal zur Verkehrtheit sich verhärtet hat, wird leichter zerbrochen, als
geradegerichtet.
wird entdecken, dass ihm etwas fehlt.
könnte man nicht hundert Bilder über
dasselbe Thema malen.
gewöhnliche Worte und sage
ungewöhnliche Dinge.
so beschert ein gut verbrachtes Leben
einen glücklichen Tod.
desto weniger sollten wir ihm
schmeicheln.
wenn man extreme Handlungen auf Eitelkeit, mittelmässige auf Gewöhnung und
kleinliche auf Furcht zurückführt.
reichen Ländern und gibt es den Reichen
in den armen Ländern.
Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes
zu freuen.
dass etwas schön ist: man soll auch wissen in welchem Grade
und warum es schön sei.
es passierte, wie wenn man überfahren wird. Oder wie Liebe. Man handelt nicht, es
passiert.
Das wundert mich, wo Pinochet doch die Briten im
Falklandkrieg unterstützt hat. chilenischen Diktators in London (23 Okt. 98)
sie stehen dem Körper näher, schützen sich mehr gegen aussen. Wenn Sie wissen wollen, was eine Frau wirklich meint - was übrigens immer ein gefährliches Unterfangen ist - sehen Sie sie an, und hören Sie ihr
nicht zu.
nicht indem man eine Gunst erweist.
so wie die Liebe eine Kunst der Nähe
ist.
die Sinne zu verwirren und zu machen, dass uns die Dinge anders erscheinen als
sie sind.
sie ist im Gebrauch: mancher hat lange gelebt, der doch wenig gelebt hat.
Missgunst, Neid, Übelwollen, Bosheit, Schadenfreude, spähende Neugier, Verleumdung, Insolenz, Petulanz, Hass, Zorn, Verrat, Tücke, Rachsucht, Grausamkeit,
usw. ... und die Geheimnisse gegen Schmeichelei
preisgibt.
gutgesinnter als gemeinschaftliche
Verleumdung eines dritten.
als zu bereuen, dass man nichts
genossen hat.
nicht Gleiches mit Gleichem vergelten.
Fällt nicht der Glückswurf, den du dir ersehnst, so nimm, was fällt und mach das beste draus durch
deine Kunst.
Phantasielosigkeit und ihre Brutalität
Ignoranz.
ist es sinnlos, miteinander Pläne zu
schmieden.
und das heisst: enttäuscht werden,
gleich in Erinnerung zu verwandeln.
ihrer unnötiger- und mutwilligerweise Feinde machen ist Raserei, wie wenn man sein Haus in Brand steckt.
Und doch vollzieht sich das menschliche Leben oder verfehlt sich am einzelnen Ich,
nirgends sonst.
man muss sich hüten ihn nachdenklich
auszubrüten und zu pflegen.
Präventivschlag zu neutralisieren, so
ist das die notwendige Antwort.
von der satten Süsse haben, die sehr alten Weinen eigen ist. Und die Redewendung ist wahr, dass man erst viele Scheffel Salz miteinander gegessen haben muss, ehe die Voraussetzung für Freundschaft
erfüllt ist.
und eine sanfte Stimme entgegenstellen.
einem Hindernis. Vielleicht ist keines
da.
erstens durch nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der
bitterste.
welche Massnahmen im Staate er zuerst ergreifen würde, wenn er Macht hätte zu bestimmen, antwortete er: Sicherlich die Richtigstellung der Begriffe!
dass es anderswo im Universum intelligentes Leben gibt, ist der, dass noch keiner versucht hat,
Kontakt mit uns aufzunehmen.
so berühre sie so wenig wie ein krankes Auge. Gegen Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Arzneimittel: Hoffnung und Geduld.
der, wenn du dich nach seinem Befinden
erkundigst, es dir erklärt.
dass wir in Lateinamerika schwere
Fehler begangen haben. über die amerikanische Aussenpolitik in den sechziger und siebziger Jahren (1998)
Spielt man gut, betrügt man andere. Spielt man schlecht betrügt man sich. Und wenn man sich selbst nicht mehr betrügen kann, betrügt man nur noch die Geister.
die andere ist Disziplin - und die ist entscheidend, denn ohne Disziplin könnte man mit
seinem Glück nichts anfangen.
als bei den Spielen, die sie erfunden haben. Ganz allgemein gesprochen sind es immer die Geistreichsten, welche die Spiele erfinden, und die Dümmsten, welche diese Spiele
am besten spielen.
sobald man aufhört, treibt man zurück.
sondern mangelnde Freundschaft führt zu
unglücklichen Ehen.
indem ich die Lügen vergleiche.
Das Böse ist die mangelnde Geduld im Guten. Der Unzüchtige hat keine Geduld dafür Keuschheit zu üben, der Unehrliche keine für Rechenschaft.
mit Revolvern in den Fäusten auf die Strasse zu gehen und blindlings soviel wie möglich in die Menge zu schiessen. Wer nicht einmal im Leben Lust gehabt hat, auf diese Weise mit dem derzeit bestehenden elenden Prinzip der Erniedrigung und Verdummung aufzuräumen - der gehört eindeutig selbst in diese Menge und hat den Wanst ständig in Schusshöhe.
nun auch noch funktionierten: was wäre
das für ein angenehmes Leben!
wenn man glücklich leben will. Man bedarf ihrer nicht, und auch für das Vergnügen reichen
wenige hin wie bei der Speise das Gewürz.
Verstand ihm erlaubt, ist eine Memme,
wer weiter geht, ist ein Dummkopf.
nicht so viel Nutzen schafft als eine sehr mässige, aber wohlgeordnete; ebenso ist die grösste Menge von Kenntnissen, wenn nicht eigenes Denken sie durchgearbeitet hat, viel weniger Wert als eine weit geringere, die aber vielfältig durchdacht worden.
denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten! Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden
wie jetzt die Menschenmörder.
wie man die Menschheit überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen.
als wir selbst nicht daran beteiligt sind. Ist dies dagegen der Fall, scheint uns, alles könne es gar nicht
anders sein.
dann wirst Du im Glück nicht zu
fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.
aber sie haben keine Bedenken, dies mit
leerem Kopf zu tun.
einem gewissen Punkt von uns verlangt, dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten. Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie
die Tiere behandelt.
, dann wird es auch schiefgehen. so wird das schiefgehen, das den
grössten Schaden anrichtet. die einen Vorgang schiefgehen lassen können, und man diese ausschaltet, wird sich bestimmt noch eine fünfte
finden lassen. führt vom Regen in die Traufe. kommt etwas anderes dazwischen. denn Dummköpfe sind zu erfinderisch. anderen Leuten immer sehr unheimlich.
die man als Kind gekannt hat, so lässt der Blick jedesmal vermuten, irgendein grosses Unglück sei
hereingebrochen.
den, der einmal die Wahrheit spricht, für alle Lügen glaubwürdig zu machen, und den Diebstahl, den er ausnahmsweise nicht begangen
hat, zum Alibi für Tausend Morde.
dass man sich über die Vorzüge, die andere besitzen, mehr betrübt als über seine eigenen
freut.
nach denen man selbst strebt, ist
Grösse.
Ich will nicht recht behalten - diese
Sätze sind für die Diskussion da.
zu wenig und das Gute nie zu oft lesen.
Menschen fast so, wie ohne Verstand zu
sein.
die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht
funktionieren.
Der Internist weiss alles und kann nichts. Der Psychiater weiss nichts und kann nichts. Der Pathologe weiss alles und kann alles, aber es nützt nichts. (unbekannt)
der Wolf sei ein Vegetarier.
auch nur eine Zeile von einem Schriftsteller zu veröffentlichen, die er nicht selber für das grosse Publikum bestimmt hat. Dieses gilt ganz besonders von Briefen, die an Privatpersonen gerichtet sind. Wer sie drucken lässt oder verlegt, macht sich einer Felonie schuldig, die Verachtung verdient.
das Böse erzeugt Böses, und Ungerechtigkeiten summieren sich, ohne sich gegenseitig aufzuheben.
der Wahn, dass unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedenken sei, ist eine geradezu empörende Barbarei des Abendlandes. Die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit
ist man den Tieren schuldig.
braucht es nicht in preziöse Ausdrücke, schwierige Phrasen und dunkle Anspielungen zu verhüllen; sondern er kann es einfach, deutlich und naiv aussprechen, und dabei sicher sein, dass es seine
Wirkung nicht verfehlen wird.
am wenigsten, wenn sie Unrecht haben.
Der kommt den Göttern am nächsten, der auch dann schweigen kann, wenn er
im Recht ist.
und du hälst hundert von dir fern.
Reichtum und Vergnügen sowie einem
starken Hang zum Nichtstun auf die Welt.
sich selbst auf den Arm zu nehmen.
Stunde besser kennenlernen als im
Gespräch in einem Jahr.
den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen.
dann lächle, wenn du ankommst, und sei zuversichtlich, weil Gott mit den Gläubigen ist und die
Engel Dich beschützen werden.“ das World Trade Center von den
Entführern benutzt wurde.
Gedanken verbessern und nichts weiter.
Die Bläue des Himmels offenbart uns das Grundgesetz der Chromatik. Man suche nur nichts hinter den
Phänomenen. Sie selbst sind die Lehre.
ist immer Symbol; was ein schwacher oder ein kranker Mensch erlebt, immer ein Symptom, so wenig es mit seiner Schwachheit oder seiner Krankheit
scheinbar zu tun habe.
leider tötet sie alle ihre Schüler.
ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
wenn man sich einmal darin geübt hat
selbst die grösste Lust.
Es gibt verschlossene Truhen, die leer
sind.
des Rationalisierungsfachmanns betrachten. Verschwenderische Fülle gehört seit
jeher zum Wesen der Natur.
Lebendiges und Totes, Waches und Schlafendes, Junges und Altes. Das eine wird durch Verwandlung das andere, und in neuem Wechsel wird dieses wieder
zu jenem.
wie eine verweste Blume, diese nicht so ekelhaft, wie ein verwestes Tier, und dieses nicht so grässlich wie der Mensch in seiner Verwesung. So auch Kultur und Aufklärung. Je edler in ihrer Blüte, desto abscheulicher in ihrer Verwesung
und Verderbtheit.
So wird Dir viel Ärger erspart bleiben.
Menschheit ist der Umstand, dass sie vom Affen abstammt und nicht
vom Hund.
stets chimärisch: bald täuscht uns die Hoffnung, bald das Gehoffte.
Vegetation und Temperatur. Sobald man sie erhitzt, wird sie fanatisch, sobald man sie
unterkühlt, zynisch.
aber wisse immer, was Du sagst.
mit wem man isst und trinkt, als was man isst und trinkt.
ist die Aufgabe eines jeden Volkes. Und wenn ein Volk dann eine Idee, einen bestimmenden, echten Gedanken in sich entdeckt und ihn festhält, dann hebt die Zeit einer grossen Geschichte an.- auch die kleinen Völker, ja meist sie, sie mehr als die grossen Völker haben grosse Geschichte zu eigen gewonnen, von ihnen ist Weltgeschichte
ausgegangen.
dann überschlagen sich die Freunde, aber erst wenn man einen Misserfolg hat, freuen sie sich wirklich.
zögern wir nicht, von ihnen Gebrauch zu machen. über den möglichen Einsatz indischer Atombomben, 1998
den man ihnen gibt.
Weise verfallen in Unwissenheit, wenn sie mit Unwissenden streiten.
dort, meint man, sei etwas falsch, statt zu begreifen, dass dort, wo kein Widerspruch vorliegt, etwas falsch sein muss.
eher radioaktiven Müll essen, als mittelfristig in Russland zu
investieren.
bedarf nicht noch eine Beweises dass es das rechte sei, sondern dies zeigt sich eben dadurch dass alle Aussagen des Rätsels zu ihm
passen.
darüber muss man schweigen.
durch Vernunft dividiert, geht niemals rein auf, sondern immer bleibt ein wunderlicher
Rest.
Das eigene Wesen völlig zu Entfaltung bringen, das ist unsere Bestimmung.
es sind keine ihrer Truppen in Bagdad ... wir haben sie Gift trinken lassen und ihnen eine Lektion erteilt, die die Welt nie vergessen wird! Allah wird ihre Bäuche in der Hölle
rösten.
möglichst geringen Verletzung des Nächsten zu erreichen, ist das Ziel des Menschen.
vorübergehender Wahnsinn genannt; denn er ist ebensowenig wie dieser Herr
über sich selbst.
seines Zornes; tröste ihn nicht solange sein Toter vor ihm liegt; löse ihm nicht das Gelübde bei seinem Geloben; und suche ihn nicht zu sehen in der
Stunde seines Verderbens.
als wenn man ihnen etwas gibt; edle Menschen werden am leichtesten durch Zutrauen und Liebe gewonnen.
was Tschernobyl für die Atomkraft war: der Anfang vom Ende und der Beginn einer neuen Landwirtschaftspolitik." zu den politischen Konsequenzen des
Rinderwahnsinns (De, Jan 2001)
ohne sie je zu erlangen, liegt nicht darin seine grosse Überlegenheit über die westliche Welt, die dieses Ziel - leider! schon lange
erreicht hat. |